Biohort Gerätehaus Highline: Das Gartenhaus steht

Das Gartenhaus ist aufgebaut! Und damit haben wir endlich wieder mehr Platz in der Garage und ich muss mir beim Einsteigen nicht mehr die Hüfte verrenken.

Wir habebn uns für ein Metallgartenhaus der Firma Biohort entschieden. Genauer gesagt für das Gerätehaus Highline in der Größe 275×235 und der Farbe Dunkelgrau-Metallic. Der Aufbau war wirklich heftig, da es an diesem Tag leider auch über 35 Grad hatte. Aber wir wollten das Gartenhaus nicht noch länger im Carport liegen haben. Wir haben zu zweit ca. 15 Stunden für den Aufbau gebraucht. Wobei wir kurzzeitig eine dritte Person zur Hilfe holen mussten. Besser wären sogar zwei kurzzeitige Helfer gewesen. Gerade am Anfang, wenn die Seitenwände aufgestellt werden, sind zwei Helfer die die aufgestellten, aber noch nicht befestigten Elemente halten, sehr sinnvoll. Zudem braucht man zwei Personen, die die Seitenteile tragen. Schwer sind sie nicht, aber durch die Größe sehr unhandlich und sehr instabil, solange sie noch nicht am Gartenhaus befestigt sind. Wichtig für den Aufbau sind außerdem gutes Werkzeug und mindestens zwei Leitern. Und es sollte windstill sein.


Wir sind sehr zufrieden mit dem Gartenhaus denn alle Teile waren passgenau gefertigt und es hat auch kein Teil und keine Schraube gefehlt. Es sind sogar viele Schrauben übrig geblieben, da viel mehr Schrauben als benötigt beilagen. Nur für die Verankerung des Alurahmens in den Betonsteinen haben wir uns nochmal extra verzinkte Schrauben besorgt. Die Aufbauanleitung ist OK. Wenn man mal einen Arbeitsschritt verstanden hat und die Teile dafür gefunden hat, kommt man gut klar. Die Teile in der Anleitung nach Paket geordnet und man kann am Profil der Teile erkennen, welches gerade gebraucht wird. Allerdings wäre es noch schöner gewesen, wenn die Teile einen Aufkleber mit der entsprechenden Kennzeichnus gehabt hätten.

In der Standardausführung hat das Gartenhaus nur eine Tür, da wir aber unsere Fahrräder darin verstauen möchten, haben wir uns für eine Doppeltür entschieden. Sind beide Türen offen, ist es auch schön hell im Gartenhaus. Der Platz innen ist ausreichen für etwas Gartenwerkzeug, den Rasenmäher und 4 Fahrräder, wobei davon zwei Kinderräder sind.

Wenn die Sonne auf das Haus scheint wird es innen recht heiß. Hätten wir einen Benzinrasenmäher, würde ich den vermutlich nicht in das Gartenhaus stellen. Unserem Elektromäher sollte die Hitze aber nichts ausmachen.

Das Zubehör an Haken und Staumöglichkeiten ist sehr vielseiteig und praktisch. Daher haben wir nochmal etwas nachbestellt. Sobald alles da ist, mache ich noch ein paar Fotos vom Innenraum.

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5 thoughts on “Biohort Gerätehaus Highline: Das Gartenhaus steht”

  1. Mensch, das sieht aber nach einem wirklich schicken Gartenhäuschen aus! Passt wirklich sehr gut zum modernen Stil des Hauses. 🙂

    Beste Grüße

  2. Wie schön wäre das Teil wenn man es ohne Kratzer geliefert bekäme. . Ich habe bei zwei Käufen zwei verkratzte Teile bekommen. Einmal etwas Kulanz und bei der zweiten Reklamation würde ich (74 mit genügend Lebensleistung und Privatvermoegen) der Lüge bezichtigt..

    1. Schade. Aber konntest du das nicht mit Fotos oder Zeugen belegen? Bei uns war alles in Ordnung. Kann mich da nicht beklagen.

  3. Hallo,

    vielen Dank für den Blog.

    2 kurze Fragen, da ich auch plane ein Biohort-Haus aufzubauen:

    – Wie sieht Dein Untergrund aus ? Normale Pflastersteine ?
    – Wie hast Du das Haus im Boden verankert ?

    Danke und Grüße

    Wolfgang

    1. Hallo Wolfgang,

      das sind normale 7 cm Betonpflastersteine. Wir haben dafür einfach die restlichen Steine benutzt, die von der Hofeinfahrt übrig waren.
      Verankert ist das Gartenhaus indem wir Löcher in die Pflastersteine gebohrt haben und dort Schraubgewinde eingesetzt haben, die sich unten aufspreizen, wenn man eine Kugel nach unten schlägt. Ich habe den Fachbegriff für die Dinger leider nicht mehr parat.
      Wir haben als Unterbau den Alurahmen extra mitbestellt. Soweit ich das verstanden habe, hätten wir den auf Pflastersteinen wohl nicht extra gebraucht, aber ich wollte ganz sicher gehen, dass dort nichts rostet. Dann haben wir aussenrum einfach mit Silikon abgedichtet. Ganz dicht haben wir es aber dennoch nicht hinbekommen aber schlimm ist es nicht, wenn der Boden dort leicht feucht wird. Durch die Fugen der Steine sickert das Wasser auch wieder ab und im Sommer ist es dort eh so warm, dass jegliches Wasser ziemlich schnell verdunstet.

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