Garten anlegen beim Neubau

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Contorion

Der Traum vom Eigenheim: nur vollständig mit einem schönen Garten

Der Traum vom eigenen Heim, den hat fast jeder von uns. Abgesehen von dem Gebäude selbst ist das „Drumherum“ nicht unbedeutend: der eigene Garten, in dem man sich wohl fühlt, entspannt, mit Freunden grillt… und auch ein schöner Vorhof ist wie die Visitenkarte eines Hauses. So ist die Gestaltung des Gartens ein sehr wichtiger Punkt, den es von Beginn an zu bedenken gilt. Dabei muss man sich wohl überlegen, welchen Stil der Hof und Garten haben sollen. Hier haben wir einige Ideen für Sie gesammelt, wie Sie Ihr Stückchen Paradies kreieren können.

Einige Ideen für die Gartengestaltung: Englischer Garten vs. Japangarten

Generell steht der Kreativität bei der Gestaltung eines Gartens nichts im Wege. Dennoch ist es nicht unwichtig, einen „roten Faden“ zu überlegen, damit der Garten harmonisch und einheitlich wirkt. Sie mögen viele unterschiedliche Pflanzen, ob blühende oder nicht, und sind eher gemütlich, was die Pflege dieser angeht? Dann könnte ein englischer Garten im Cottage Stil etwas für Sie sein. Im Wesentlichen zeichnet er sich aus durch:

  • Viel Naturmaterialien wie Holz und Stein, die von der Natur „zurückerobert“ werden, d.h. also beschädigt, patiniert etc. sein können
  • Möbel im Vintage Stil
  • Romantik und Lässigkeit: die Pflege wird auf das Nötigste reduziert, die Natur darf sich frei entfalten
  • Kletter- und Rankenpflanzen, die diverse Mauern und Wände hochwachsen
  • Einheimische Obstbäume wie Pflaumen, Äpfel etc.
  • Gemüsebeete, die willkürlich zwischen den anderen Pflanzen angelegt werden (Küchenkräuter, Kohl, Rote Beete und anderes, einheimisches Gemüse)

Eine ganz andere Atmosphäre entsteht in den sogenannten japanischen Gärten, die im Gegensatz zu den englischen Gärten sehr klar, minimalistisch und symbolreich sind. Die typischen Elemente eines solchen Gartens sind:

  • Steine: Sowohl als einzelne Steinformationen als auch Steinskulpturen, symbolisieren sie Felsen, Berge, aber auch Personen und Tiere
  • Wasser: kleine Teiche, Brunnen und Becken symbolisieren die Ozeane und Meere. Möchten Sie einen Trockengarten anlegen, so wird Wasser durch in Wellen gekämmte Kiesflächen imitiert
  • Pflanzen: typisch sind Bambus, Kirsch- und Pflaumenbäume, Farne, Bonsai, Buchsbäume sowie Ahorn und Moos
  • Architektonische Elemente: ein japanischer Garten ist ein Ort der Stille und Harmonie. Gemütliche Pavillons und Bänke werden so aufgestellt, dass man die Natur beobachten und in volle Zügen genießen kann.

Dies sind einige Anreize, wie Sie Ihren Garten gestalten könnten. Natürlich muss man die individuellen Gegebenheiten vor Ort beachten und das Design entsprechend anpassen. Haben Sie beispielsweise nicht allzu viel Fläche zur Verfügung, müssen Sie trotzdem nicht auf Pflanzen verzichten: Stellen Sie auf der Terrasse Kübel mit typischen Pflanzen auf und verschönern Sie das Gesamtbild mit thematischen Elementen. Möchten Sie Ihrem Garten ein asiatisches Flair verleihen, so können dies z. B. Buddha-Statuen und Skulpturen typischer Tiere wie der Kranich sein. Für den Cottage-Stil reichen bereits alte Blecheimer, die man als Blumenkübel verwendet sowie eine rustikale Möbelgarnitur auf der Terrasse.

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