Kirschlorbeer richtig düngen

Wir hatten letztes Jahr zwei kleine Kirschlorbeer-Bäume gekauft und in unsere großen Pflanztöpfe auf der Terrasse gepflanzt. Als wir sie letztes Jahr gekauft hatten, waren sie noch schön grün und vor allem sehr dicht. Mittlerweile ist das Blattwerk aber doch etwas ausgedünnt.

Das hat zum einen den Grund, dass die Kirschlorbeer-Bäume direkt auf der Südseite in der vollen Sonne stehen und daher sehr viel Wasser benötigen. Da haben wir vermutlich ab und zu nicht aufgepasst und zu wenig gegossen. Ein paar Blätter sind braun geworden und abgefallen.

Der zweite Grund ist vermutlich, dass wir noch nicht gedüngt haben. Da die Pflanzen im Kübel stehen und sich die Wurzeln daher nicht unbegrenzt ausbreiten können, muss man also ab und zu für Nährstoffnachschub sorgen.

Was eignet sich nun am besten zur Düngung von Kirschlorbeer? Zum einen kann man Hornmehl oder Hornspäne verwenden. Hornspäne wird hauptsächlich aus Rinderhufen hergestellt und je gröber die Späne sind, umso länger hält der Düngeeffekt vor. Hornmehl wird recht schnell verarbeitet und wirkt daher schneller, muss aber öfters nachgedüngt werden.

Zudem gibt es im Fachhandel spezielle Düngermischungen für Kirschlorbeer. Dabei gibt es flüssigen Dünger zum anmischen im Gießwasser oder festen Dünger.

Wichtig bei Dünger ist auf jeden Fall die Dosierungsanleitung. Zu viel Dünger macht eine Pflanze ziemlich schnell kaputt. Daher lieber auf Nummer sicher gehen und etwas weniger Dosieren.

Mal sehen ob das Düngen etwas bringt und ob wir unsere beiden Kirschlorbeer-Bäume wieder schön dicht bekommen.

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