Sonnenschutz auf der Terasse

Neuer Sonnenschutz für nächstes Jahr geplant

Unser momentaner Sonnenschutz ist mit dem großen Ampelschirm noch nicht ganz optimal. Der große Schirm mit 3×3 Metern deckt zwar den Balkontisch gut ab, ist aber bei leichtem Wind etwas instabil. Und da der Wind meistens schräg von der Seite kommt, habe ich da auch bedenken, wie lange die Gelenke des Schirms die Beanspruchung durch den Wind aushalten.

Zusätzlich zur Windproblematik stört uns der Fuß des Schirms etwas. Der Schirm ist mit 4 50×50 cm Platten am Boden befestigt. Das reicht für eine ordentliche Standfestigkeit, nimmt aber doch einen ganzen Meter Platz ein. Da wir uns jetzt für den Sichtschutz auf der Straßenseite für die Pflanzkübel auf der Terrasse entschieden haben, stören die Platten des Schirms nun besonders. Denn dort wo der Schirmständer steht, würde sich der zweite Pflanzkübel besonders gut machen.

Also muss mittelfristig eine neue Lösung für den Sonnenschutz her. Ich tendiere stark zu einer Kassettenmarkiese, da hier alle Teile der Markise bei jedem Wetter gut geschützt sind.

Ich habe mir schon einige Markisen angesehen und musste aufgrund unserer Anforderungen leider einige Markisen, die mir gefallen hätten, wieder verwerfen. Denn wir brauchen einen relativ großen Ausfall der Markise. Je größer der Ausfall aber ist, umso breiter muss die Markise auch sein. Das hat damit zu tun, dass die Markisenarme ja im geschlossenen zustand auch verstaut sein müssen. Und je länger die Arme sind, umso breiter muss die Markise dann werden. Ich habe hier einen guten Konfigurator für Markisen gefunden. Bei den Angebotenen Markisen müssten wir mindestens eine 4,10 m breite Markise nehmen um auf einen Ausfall von 3,5 m zu kommen. Gut gefallen hat mir dort auch die Stoffauswahl und die Konfiguration der Motorisierung und der Befestigungstechnik.

Wir haben zwar ein Ziegelhaus, aber an der Hausecke, wo die beiden Terrassentüren sind, haben wir eine Betonsäule. Diese Betonsäule ist mit einem Wärmeschutz außen verkleidet. Das muss man natürlich berücksichtigen, da man für diese Seite eine spezielle Befestigungstechnik benötigt. Auf der anderen Seite und über der Terrassentür kann die Markise dann wieder ganz normal befestigt werden.

Bei den Motoren gibt es noch die Wahl zwischen einem normalen Schalter und einer Funkfernbedienung. Mittlerweile lassen sich die Schaltungen auch in das Wlan integrieren, so dass man die Markise dann auch mit einem Smartphone steuern kann, oder sogar in ein SmartHome System integrieren kann.

Wir müssen uns mal überlegen, ob wir die Markise nicht jetzt im Winter schon bestellen, denn zur Zeit gibt es sogar einen Winterrabatt.

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