Holzofen im Wohnbereich

Heizen mit dem Holzofen – Die warme Luft muss verteilt werden

Zu unserem Heizkonzept gehört der Holzofen von Anfang an dazu. Da wir als primäre Heizung eine Luft-Wasser-Wärmepumpe haben, wollten wir auf jeden Fall noch eine Alternative dazu haben. Denn im Winter, wenn die Temperaturen im Minusbereich sind, sinkt der Wirkungsgrad der Wärmepumpe doch ziemlich schnell. Je tiefer die Temperaturen fallen, umso mehr Strom benötigt die Wärmepumpe also, um das Haus auf der gewünschten Temperatur zu halten. Wird es zu kalt, so dass die Wärmepumpe die benötigten Heizleistung nicht mehr schafft, schaltet sich ein Heizstab ein, der das Wasser direkt elektrisch erwärmt. Das ist dann natürlich die aller schlechteste und ineffizienteste Methode das Haus zu heizen.

Aus diesem Grund wollten wir also noch eine Alternative und da hat sich der Holzofen angeboten. Wir haben uns für einen schönen freistehenden Ofen entschieden, der auch optisch etwas hermacht. Zudem ist man damit autark, was die Heizung angeht. Auch bei Stromausfall, können wir damit für eine gewisse Heizleistung im Haus sorgen, auch wenn wir damit natürlich kein Warmwasser im Wasserspeicher machen können. Und ganz nebenbei senkt der Ofen die Heizkosten der Wärmepumpe. Der Ofen läuft bei uns im Winter fast jeden Abend und hält die Wärme durch seine Speichersteine fast die ganze Nacht. Also genau die Zeit, in der die Temperaturen draußen runter gehen und die Wärmepumpe mehr zu tun hat.

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Einfacher Stromzähler für die Wärmepumpe

Dem Stromverbrauch der Wärmepumpe auf der Spur

Ich habe hier ja schon öfters erwähnt, dass ich den Einbau eines weiteren Stromzählers für die Wärmepumpe plane. Das Problem bei uns ist, dass wir alle Stromverbraucher auf einem Stromkreis laufen haben. Also sowohl den Verbrauchsstrom als auch die Wärmepumpe. Das haben wir damals extra so machen lassen, damit auch unser PV-Strom vom Dach für alles verwendet werden kann. Mit dieser Lösung sind wir auch sehr zufrieden aber das Problem dabei ist, dass wir gar nicht genau wissen wieviel Strom unsere Wärmepumpe verbraucht und wir so auch nicht die Heizkosten einschätzen können.

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PV-Ertrag-2018

Unsere PV-Erträge in 2018

Das neue Jahr ist für unsere PV-Anlage ziemlich schlecht gestartet. Dafür haben wir in 2018 einen neuen Rekord aufgestellt. Sowohl bei der erzeugten Strommenge, als auch beim Stromverbrauch.
Erzeugt haben wir über das ganze Jahr 2018 insgesamt 9370 KWh. Das sind 460 KWh mehr als in unserem bisherigen Rekordjahr 2017. Unser Eigenverbrauchsanteil ging dagegen von 24% auf 22% zurück. Das ist damit zu erklären, dass wir auch weniger Strom verbraucht haben als im letzten Jahr. Genau waren es 5850 KWh im Jahr 2018. Das waren ca. 330 KWh weniger als 2017. Unser Autarkiegrad ist dadurch von 35% auf 36% gestiegen.

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Fertighaus oder herkömmliche Bauweise – Diese Entscheidung will gut getroffen werden

Ich wurde jetzt schön öfters gefragt warum wir uns damals für diese Bauart (Ziegelbauweise mit Ziegelfertigelementen), entschlossen haben. Wir haben damals, als es darum ging, ein geeignetes Bauunternehmen zu finden, viele verschiedene Bauweisen vorgestellt bekommen. Herkömmliche Ziegelbauweise, Fertighaus in Holzständerbauweise, Porenbetonbauweise mit Vollwäremeschutz und was es nicht noch alles gab. Am Ende haben wir uns für unsere Vorstellungen genau richtig entschieden denn wir haben ein sehr gutes Bauunternehmen gehabt, und haben den Bau bis heute nicht bereut.

Wir waren einem Fertighaus in Holzständerbauweise aufgrund der Tatsache, dass die Bauphase sehr kurz ist, nicht abgeneigt. Schießlich muss man in der Bauphase mit doppelten Wohnkosten rechnen, da der Kredit schon bezahlt werden muss, während man ja noch im alten Haus Miete bezahlt. Da wäre eine lange Bauphase absolut ungünstig gewesen. Dagegen sprachen ein paar Punkte, die uns nicht gefallen haben. Der Hauptgrund war, dass viele Fertighäuse sehr hoch mit Schadstoffen belastet sind. Mittlerweile hat sich die Situation zwar schon um einiges gebessert aber trotzdem sollte man als Bauherr auf die verwendeten Materialien ein genaues Auge werfen. So gibt es schon einige Bauunternehmen, die damit werben, absolut schadstofffrei zu bauen, dafür zahlt man aber einen entsprechenden Aufpreis. Was heißt das nun im Umkehrschluss für die günstigeren Anbieter? Das kann sich wohl jeder denken.

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Arbeitshandschuhe: Die große Wichtigkeit der Arbeitssicherheit

Für die meisten Unternehmen und Firmen, die einen Produktionsbereich haben, sind heutzutage Zeit die Bereiche Arbeitssicherheit und deren Beurteilungen ein wichtiges Thema. Daher müssen die Firmen unter Berücksichtigung der Gefährdung der Arbeitssicherheit ihre Mitarbeiter in Bezug möglicher Gefahrenquellen sowie den fachmännischen Umgang der Maschinen regelmäßig schulen. Ein Teil der Arbeitssicherheit ist die Verwendung einer Arbeitsschutzkleidung. Zu diesem Thema muss das Unternehmen Vorschrift an die Arbeitnehmer herausgeben, dass das Tragen einer Arbeitsschutzkleidung wie zum Beispiel Arbeitshandschuhe zwingend notwendig ist.

Ebenso ist es Pflicht, dass die Arbeitsschutzkleidung und die im Beispiel erwähnten Arbeitshandschuhe zu tragen sind, da die Handschuhe einen Schutz bieten und zugleich die Hände auch sauber halten. Kommt ein Arbeitnehmer einer Vorschrift der Arbeitshandschuhe nicht nach und vergisst beispielsweise das Tragen der notwendigen Arbeitshandschuhe, kann ein Schutz der Versicherung ausfallen oder nicht erfolgen. Von daher sollte im Vorfeld eine ausführliche Schulung und Unterweisung von sicherheitstechnischen Maßnahmen wie das Tragen der Arbeitshandschuhe erfolgen. Passiert Im Anschluss dennoch ein Arbeitsunfall ohne Einsatz der Arbeitshandschuhe, kommt in der Regel dafür die Krankenkasse des Unfallverursachers auf. Ebenso kann dieses für den Arbeitnehmer auch arbeitsrechtliche Folgen wie eine Abmahnung oder Kündigung haben.

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Roboter im Haushalt: Nützliche Helfer für verschiedene Aufgabenbereiche

Haushaltsroboter sind momentan vielleicht noch nicht das, was man sich unter einem richtigen Roboter vorstellt, allerdings können sie im Haushalt schon sehr nützlich sein. In ein paar Jahren gibt es vermutlich Geräte, die mehrere Aufgaben im Haushalt erledigen können, zur Zeit ist der aktuelle Stand der Technik aber auf spezialisierte Geräte beschränkt.

Staubsaugerroboter

Ein doch schon sehr verbreitete Produktkategorie sind die Staubsaugerroboter die einem die lästige Staubsaugerei abnehmen. Die Geräte beötigen eine Basis-Station, die am Stromnetz hängt und den Akku des Gerätes immer wieder auflädt. Günstige Roboter saugen die Wohnung nach einem Zufallsprinzip und versuchen durch verschiedene Bahnen die ganze Fläche eines Raumes abzudecken. Modernere Geräte erstellen und speichern sich einen Grundriss der Wohnung ab und optimieren so die Fahrwege. Zudem sind die kleinen Helfer mit diversen Sensoren ausgestattet und merken, wenn sie über eine Treppenstufe fahren würden. Bei modernen Geräten gibt es also keine Absturzgefahr mehr, wie das bei den ersten Geräten noch der Fall war. Die meisten Staubsaugerroboter sind flach genug, um auch unter dem Sofa zu saugen. Allerdings sind die Geräte meist nicht so flach, dass sie auch unter Schränke kommen. Das liegt daran, dass die Roboter ein Fach für den  Schmutz benötigen. Mit kleine Bürsten an den Rändern wird der einzusaugende Schmutz unter den Roboter gebürstet und dort dann eingesaugt.

Dadurch, dass die Geräte so eingestellt werden können, dass sie einmal am Tag alleine losfahren und nach getaner Arbeit wieder zu ihrer Station zurückkehren, erledigen die meisten das lästige Staubsaugen vollautomatisch. Nur den Schmutzbehälter sollte man regelmäßig leeren.

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Unser Bauprojekt in Nandlstadt